Ein paar Worte zu mir

Wer bist du, wenn du dir selbst nicht mehr ausweichst?

WIE ICH ZU MEINEM THEMA KAM

Über mich – und über dich?

Ich interessiere mich für Menschen. Ganz besonders für die Frage, wer jemand wirklich ist, wenn er aufhört, sich anzupassen und anzulügen (was wir ganz unbewusst machen).

Wer bist du in deiner Essenz?

Der Weg zur eigenen Wahrheit ist selten bequem.

Viele Menschen spüren instinktiv, in welchen Bereichen sie genauer hinschauen sollten, aber die Wenigsten trauen sich, das auch zu tun.

Wahrheit statt Selbstoptimierung

Höher, schneller, weiter! Danach streben wir am liebsten. Wir sind heutzutage so sehr von uns selbst abgelenkt, dass wir oft gar nicht mehr wissen, wer wir eigentlich sind, wenn Handy, Freunde, Familie und Lebensstandard wegfallen.

Statt ständig zu versuchen, das Beste aus sich herauszuholen, ist es an der Zeit, ehrlich zu sein.

Aus radikaler Ehrlichkeit auf der Basis von Liebe kannst du herausfinden, was dich im Kern ausmacht. Das meine ich mit "Wahrhaftigkeit".

Ein sinnerfülltes, selbstbestimmtes Leben ist nicht einfach ein Ziel, sondern die logische Konsequenz eines wahrhaftigen Lebens.

3 Prinzipien für Wahrhaftigkeit

💖 So arbeite ich

✅ Ich stelle bei der Zusammenarbeit Nachfragen, die nicht nur zum Denken anregen, sondern auch mal unangenehm sein können. Dabei dränge ich dich niemals zu einer Antwort, sondern lasse dir Raum und Zeit für dein eigenes Tempo.

 

✅ Ich arbeite ganzheitlich, deshalb beziehe ich verschiedene Methoden und Ansätze in meine Arbeit ein und wende das an, was am besten passt. Am häufigsten nutze ich kreatives und therapeutisches Journaling sowie persönliche Gespräche.

 

✅ Knallharte Strategie und sanfte Vorgehensweisen schließen sich für ich nicht aus, sondern gehören zusammen. Ich achte auf eine Balance zwischen Struktur und Intuition, sowohl in meinen Kursen und Programmen als auch in der persönlichen Zusammenarbeit.

❌ Das sind bei mir No-Gos ❌

❌ Ich begleite dich nicht durch Trauma. Dafür gibt es ausgebildete Spezialisten, an die ich an dieser Stelle verweise

 

❌ Wenn ich eine Lösung vorschlage, muss sie nachhaltig sein. Quick-Tipps à la „Fülle diese Formel aus und du erreichst sofort dein Ziel“ gibt es bei mir nicht, weil sie nicht halten, was sie versprechen.

 

❌ Wenn ich mit jemandem arbeite, setze ich Ehrlichkeit voraus, und zwar mir gegenüber, aber auch sich selbst gegenüber.

 

Außerdem ist Spiritualität ein wichtiger Teil meines Lebens. Das musst du nicht teilen, aber wenn du spirituelle Perspektiven absolut ablehnst, passen wir wahrscheinlich nicht optimal zusammen.

Wer Angst und Selbstsabotage hinter sich lässt, erkennt seinen eigenen wahrhaftigen Kern, der die Basis für ein sinnerfülltes Leben ist.

PASSEN WIR ZUSAMMEN?

MIT WEM ICH ARBEITE

Mein eigener Weg begann über das Schreiben. Seit 2012 veröffentliche ich Romane (Liebesromane und Cosy Krimis) und beschäftige mich mit den besonderen Herausforderungen, wie man als Einzelperson Unterhaltung vermarkten kann.

 

Ich wünsche mir so sehr, dass Kreative von ihrer Leidenschaft leben können. Deshalb arbeite ich mit Autor*innen, Maler*innen, Fotograf*innen und so weiter an ihrer Kernbotschaft, ihrer Positionierung und ihrer Marketingstrategie – und ganz besonders an einem Mindset, das zu ihrem künftigen Erfolg passt.

Seit das Wort „Coach“ nicht mehr in erster Linie mit Fußballtraining verbunden wird, gibt es einen großen „Coach the Coach“-Bereich im Internet, wo die dubiosesten Versprechen gemacht werden. Es tut mir im Herzen weh, wenn ich sehe, wie ambitionierte Neu-Coaches versuchen, mit Methoden online sichtbar zu werden, die sie langfristig ausbrennen und kaputtmachen werden.

Meine Arbeit führt über den inneren Weg. Wir erarbeiten zuerst deinen wahrhaftigen Kern, der die Grundlage für dein Business ist. Erst dann geht es um passende Strukturen und Strategien, damit du sanft und nachhaltig sichtbar wirst und die Menschen in dein Business bekommst, mit denen du von Herzen gern arbeiten möchtest.

Im Businessalltag kann es eine große Herausforderung sein, einerseits die Erwartungen zu erfüllen und andererseits seinem Glauben treu zu bleiben. Oft weiß man nicht, was man eigentlich tun soll, weil die Situationen aussehen wie die Wahl zwischen Pest und Cholera.

Hier kommt spirituelles Coaching für Führungskräfte ins Spiel.

Ich kann dich dabei unterstützen, Gottes Stimme (in Form deiner Intuition) im Businessalltag besser wahrzunehmen, damit du dich von Gott leiten lassen kannst, wenn du vor schwierigen Entscheidungen stehst.

Wer bist du, wenn niemand zuschaut? Wenn du die Masken und Erwartungen fallen lässt, hinter deine eigenen Lügen blickst und mal ganz ehrlich darauf siehst, was dich im Kern ausmacht?

 

Das zu wissen ist die Grundlage für ein sinnerfülltes Leben.

 

Gerne unterstütze ich dich dabei, deine eigene Wahrhaftigkeit kennenzulernen und deine innere Stimme zu stärken, damit alles, was du tust, im Einklang mit deinem wahren Kern ist.

WAS BRAUCHST DU?

So können wir arbeiten

ONLINE-PROGRAMME

Ich begleite dich in meinen Programmen persönlich über einen bestimmten Zeitraum.

DIY-KURSE

Lerne auf eigene Faust und in deinem individuellen Tempo mit einer Vielzahl an Onlinekursen.

RETREATS

In kleinen Gruppen dem Alltag entfliehen und ein paar Tage lang sich ganz und gar einem einzigen Thema öffnen: beste Voraussetzungen für einen schnellen Weg zu mehr Selbsterkenntnis.

WEBINARE & CO.

Ich teile mein Wissen auf vielen Wegen: in meinem Newsletter, in Kongressen, auf Bühnen, in Podcasts und natürlich in Büchern.
Ich schreib dir

Lust auf eine Brieffreundschaft?

In meinem Newsletter berichte ich nicht nur darüber, wie ich selbst meine Methoden benutze, sondern teile auch Erfahrungen, Tipps und Tricks mit dir, damit du deinen Zielen näher kommst.
Ganz klassisch - ohne KI-generierte Texte 😉

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EURE FRAGEN - MEINE ANTWORTEN

DAS DING MIT DER
SPRITUALITÄT

Für mich gehört Spiritualität zum Menschsein wie Kreativität. Wir wollen unserem Tun und Leben einen Sinn geben und an einem bestimmten Punkt kommt die Gretchenfrage: Wie hältst du’s mit der Religion?

Ich bin praktizierende Christin und feiere sonntags Gottesdienst. Zugleich erlebe ich Gott im Alltag durchs Schreiben, durch Gebet/Meditation, durch Orakelkarten und die Natur.

Moderne Spiritualität hat für mich viel mit christlicher Mystik zu tun: Es geht darum, Gott zu begegnen und dafür die Wege zu finden, die am besten zu einem passen.

Ja. Ich gehöre einer Konfession an, die ich lebe, und feiere auch mit anderen Christen Gottesdienste, wenn es sich ergibt. Für mich schließen sich christlicher Glaube, Mystik und innere Führung nicht aus.

Nein, aber das kann von außen manchmal so wirken.

Mit manchen Aspekten kann ich übereinstimmen, mit anderen nicht.

Das gilt für christliche Konfessionen genau so. Mit manchen Aspekten gehe ich konform, mit anderen nicht.

Ich arbeite zwar spirituell und offen für mystische Erfahrungen, aber ohne esoterisches Regelwerk. Für mich ist der dreieinige Gott einzig und allein die Quelle der Weisheit und Wahrheit.

Damit habe ich mich lange beschäftigt. Schon in der Bibel waren „Sterndeuter“ und Traumdeuter nicht per se verpöhnt. Aus biblischer Sicht ist es wichtig, dass nichts getan werden darf, was einem Menschen schadet oder seinen freien Willen determiniert.

Vor dem Kartenlegen (das ich nicht zur Zukunftsdeutung nutze, sondern zur Reflexion) verbinde ich mich mit Gott und öffne mich der Inspiration durch den Heiligen Geist – ganz so, wie es Millionen Christinnen machen, wenn sie spontan die Bibel aufschlagen auf der Suche nach einem Ratschlag.

Ich habe immer wieder, über viele Monate, geprüft, ob ich Gottes Nähe durch die Karten spüren kann und musste mir eingestehen, dass mich die Arbeit mit Orakelkarten wahnsinnig in meinem Glauben gestärkt hat.

Wenn dieses Wort nicht schon mit so vielen Assoziationen belegt wäre, könnte ich mich vielleicht als „christliche, moderne Hexe“ bezeichnen. Ich arbeite mit altem Wissen und Naturheilkunde (ätherische Öle, Kräuter/Tees, etc.)

In meiner Familie gab es tatsächlich Heilerinnen und eine starke Gabe von spiritueller Feinfühligkeit, wovon ich etwas geerbt zu haben scheine. Ich befinde mich aktuell auf dem Weg, mehr über meine Familie und diesen Teil von mir kennenzulernen.

Ich habe keinen festen Tagesablauf, was meinen Glauben betrifft, kann aber ein paar grundsätzliche Bereiche nennen, in denen sich mein Weg der Spiritualität zeigt:

Dankbarkeit

Ich stehe morgens mit Dankbarkeit auf und schlafe abends mit Dankbarkeit ein. Diese Dankbarkeit drücke ich in Gebeten aus, in denen ich mich mit Gott verbinde.

Kartenlegen am Morgen

An Tagen, an denen ich entweder genug Zeit habe oder aber Klarheit brauche, nutze ich meine Lenormand-Karten (kein Tarot), um Gottes Inspiration besser fühlen und verstehen zu können. Dabei geht es in der Regel um Warum-Fragen oder um eine Wahl zwischen mehreren Optionen. Ich ziehe morgens dazu auch immer eine christliche Bibelvers-Karte, die mir die Grundenergie für den Tag geben soll.

Räuchern, Klangschalen und Co.

Wenn ich das Gefühl habe, es herrscht „dicke Luft“, räuchere ich die Räume aus (meistens mit Weihrauch-Räucherstäbchen).

Bewusst baden, kochen, gärtnern, …

Ich versuche, Alltagsdinge bewusst zu machen: Ich überlege mir welche Zusätze ich in mein Badewasser gebe oder womit ich mich anschließend eincreme. Beim Aufräumen trenne ich mich – ganz nach Marie Kondo – bewusst von Gegenständen und danke ihnen für die gemeinsame Zeit.

Mondphasen

Meine Monatsreflexionen reichen von Neumond zu Neumond (bei meiner Recherche habe ich herausgefunden, dass ich an einem Neumond geboren wurde und ich fühle mich besser, wenn ich zum Start eines Monats den Neumond wähle und nicht Vollmond).

Segnen

Ich versuche, so viel wie möglich im Leben meiner Mitmenschen zu segnen, indem ich z.B. Almosen gebe, stille Gebete für Menschen spreche, in Kirche Kerzen anzünde, ein offenes Ohr habe, die Natur achte, und so weiter.

Rituale und Hilfe bei Krankheiten

Wenn ich krank werde, wähle ich genau aus, was für Kräutertees ich trinke (ich lasse mich hier auch von der traditionellen chinesischen Medizin inspirieren) und ich diffuse ätherische Öle, die meinen Organismus bei der Heilung unterstützen sollen. Manchmal kombiniere ich das mit kleinen Aktivitäten wie dem Entzünden einer passenden Kerze (z.B. weiß für Heilung) und ich arbeite viel mit meinem Mindset, indem ich mir vorstelle, dass ich schon wieder gesund bin. All das verknüpfe ich immer mit Gott, z.B. zünde ich die Kerze an und spreche ein kleines Gebet mit der Bitte um Beistand und Heilung oder ich rühre im Uhrzeigersinn meinen Tee und bete dabei kurz.

Und, stell dir vor: Wenn ich ernsthaft krank bin, nehme ich selbstverständlich Medikamente. Meine Rituale etc. ersetzen keine Schulmedizin.

Es stehen noch weitere Themenbereiche auf meiner „Ich bin gespannt, was ich daraus mache“-Liste, worüber ich auf meinem Blog und in meinem Newsletter berichte.

Alles, was ich tue, dient dem besseren Kennenlernen meiner selbst, damit ich mein Wissen und meine Fähigkeiten nutzen kann, um Menschen zu helfen.