Wer ist Annika Bühnemann?

Ein paar Worte zu mir

AUTORIN | MENTORIN | BESTE MUTTER DER WELT*
(sagen meine Kinder, weiß nicht, ob das stimmt)

✨DIE WELT ÄNDERT SICH, WENN DU DEINE TALENTE LEBST.✨

Über mich – und über dich?

Ich kenne das Gefühl, mit Bauchschmerzen schlafen zu gehen, weil man am nächsten Tag nicht zur Arbeit will. Kreativ war ich immer, aber lange wollte ich "vernünftig" sein: Abi, Studium, Angestelltendasein.
Der klassische Weg.
Bis das Unternehmen schließen musste und ich vor dem Nichts stand.

Lange Zeit habe ich einfach funktioniert.
Immer mehr Verantwortung übernommen.
Schließlich bin ich stark, ich kriege das schon hin.
Klar übernehme ich zu meinem Vollzeitjob und meinem Nebenjob noch Ehrenämter, sonst macht es ja keiner. Klar behalte ich all diese Verantwortungen, obwohl ich zwei kleine Kinder habe. Und natürlich bringe ich was zur Adventsfeier mit, obwohl ich nicht gut backen kann.

Eines Tages hatte ich so starke Rückenschmerzen, dass ich mich nicht einmal auf eine Seite drehen konnte. Doch körperlich war da nichts.

Ein paar Jahre später hatte ich wieder so starke Schmerzen, dass ich sogar ins Krankenhaus gefahren wurde. Aber wieder nichts.

"Könnte psychisch sein", sagte man mir.

Und dann kam der Lockdown.

Es muss erst richtig weh tun

2021. Meine ältere Tochter ist gerade 3 geworden, die jüngere hat ihren 1. Geburtstag hinter sich.
Die Welt hat sich in sich zurückgezogen. Niemand darf raus.

Ich arbeite in einem knapp 9 Quadratmeter großen Büro, gleichzeitig mit meinem Mann. Die Kinder müssen nebenbei unterhalten werden. Ich leite zwei Unternehmen, die uns ernähren sollen. Und dann kommt ein Verlag und möchte, dass ich ein Buch schreibe.

Dann kam die Erkenntnis:

Ich war vom Hamsterrad "Angestelltendasein" ins Hamsterrad "Selbstständigkeit" geraten.

Wollte ich das alles noch?

Selbstbestimmung beginnt mit einem "Nein" zum Status Quo und mit einem "Ja" zu dem Leben, das ich führen möchte.

Ich wollte etwas ändern, ohne zu wissen, wie ich das hinkriegen würde.

Die Ergebnisse ließen auf sich warten.

Doch je mehr ich mir erlaubte, ich selbst zu sein und nach einem Leben zu streben, das vollkommen im Einklang mit meinen Werten und meiner Weltanschauung ist, desto klarer wurde mir mein Auftrag:

Frauen zu helfen, radikal selbstbestimmt zu leben.

Und weil ich selbst unter anderem als Verlagsautorin und Self Publisherin meinen Lebensunterhalt verdiene, biete ich darüber hinaus auch Unterstützung in diesem Bereich an.

Was ich heute mache

Heute begleite ich kreative Frauen dabei, aus Selbstzweifeln, Anpassung und innerer Enge auszusteigen und ihr Leben radikal selbstbestimmt zu gestalten, geführt von ihrer inneren Wahrheit (die für mich Gott ist).

Business- und Schreibcoaching

Lass uns deine Kreativität in ein Business verwandeln!

  • ♟️ DU ALS MARKE
  • 🏁 MARKETING-STRATEGIE
  • 🫂 MINDSET-ARBEIT
  • Natürlich schreibe ich auch mit dir deinen Roman oder Ratgeber und helfe dir, ihn veröffentlichen zu lassen.

    Lebensberatung (Life Coaching)

    Als mein Leben über mir zusammenbrach, rettete mich ein Life Coach vor dem Nervenzusammenbruch.

    Ich schwor mir, diese Tools zu erlernen und so vielen Frauen wie möglich beizubringen, damit sie auch in den Stürmen des Lebens immer einen Hafen haben, den sie ansteuern können.

    Ich biete dir:

  • 💬 NEUE KLARHEIT
  • 🕊️ CHRISTLICHE, MYSTISCHE + SPIRITUELLE ANSÄTZE (SIEHE UNTEN)
  • 😶‍🌫️ NEUE PERSPEKTIVEN
  • Offline-Retreats

    Ich biete Retreats zu verschiedenen Schwerpunkten an, beispielsweise das "Schreibcamp" zum gemeinsamen Schreiben, aber auch Workshops und Aufenthalte, die dein Leben nachhaltig verändern können. Mehr dazu in Kürzer hier auf der Webseite.

    Ich schreib dir

    Lust auf eine Brieffreundschaft?

    In meinem Newsletter berichte ich nicht nur darüber, wie ich selbst meine Methoden benutze, sondern teile auch Erfahrungen, Tipps und Tricks mit dir, damit du deinen Zielen näher kommst.
    Ganz klassisch - ohne KI-generierte Texte 😉

    Für jede dieser "Listen", in die du dich eintragen kannst, erhältst du kleine Willkommensgeschenke.

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    EURE FRAGEN - MEINE ANTWORTEN

    DAS DING MIT DER
    SPRITUALITÄT

    Für mich gehört Spiritualität zum Menschsein wie Kreativität. Wir wollen unserem Tun und Leben einen Sinn geben und an einem bestimmten Punkt kommt die Gretchenfrage: Wie hältst du’s mit der Religion?

    Ich bin praktizierende Christin und feiere sonntags Gottesdienst. Zugleich erlebe ich Gott im Alltag durchs Schreiben, durch Gebet/Meditation, durch Orakelkarten und die Natur.

    Moderne Spiritualität hat für mich viel mit christlicher Mystik zu tun: Es geht darum, Gott zu begegnen und dafür die Wege zu finden, die am besten zu einem passen.

    Ja. Ich gehöre einer Konfession an, die ich lebe, und feiere auch mit anderen Christen Gottesdienste, wenn es sich ergibt. Für mich schließen sich christlicher Glaube, Mystik und innere Führung nicht aus.

    Nein, aber das kann von außen manchmal so wirken.

    Mit manchen Aspekten kann ich übereinstimmen, mit anderen nicht.

    Das gilt für christliche Konfessionen genau so. Mit manchen Aspekten gehe ich konform, mit anderen nicht.

    Ich arbeite zwar spirituell und offen für mystische Erfahrungen, aber ohne esoterisches Regelwerk. Für mich ist der dreieinige Gott einzig und allein die Quelle der Weisheit und Wahrheit.

    Damit habe ich mich lange beschäftigt. Schon in der Bibel waren „Sterndeuter“ und Traumdeuter nicht per se verpöhnt. Aus biblischer Sicht ist es wichtig, dass nichts getan werden darf, was einem Menschen schadet oder seinen freien Willen determiniert.

    Vor dem Kartenlegen (das ich nicht zur Zukunftsdeutung nutze, sondern zur Reflexion) verbinde ich mich mit Gott und öffne mich der Inspiration durch den Heiligen Geist – ganz so, wie es Millionen Christinnen machen, wenn sie spontan die Bibel aufschlagen auf der Suche nach einem Ratschlag.

    Ich habe immer wieder, über viele Monate, geprüft, ob ich Gottes Nähe durch die Karten spüren kann und musste mir eingestehen, dass mich die Arbeit mit Orakelkarten wahnsinnig in meinem Glauben gestärkt hat.

    Wenn dieses Wort nicht schon mit so vielen Assoziationen belegt wäre, könnte ich mich vielleicht als „christliche, moderne Hexe“ bezeichnen. Ich arbeite mit altem Wissen und Naturheilkunde (ätherische Öle, Kräuter/Tees, etc.)

    In meiner Familie gab es tatsächlich Heilerinnen und eine starke Gabe von spiritueller Feinfühligkeit, wovon ich etwas geerbt zu haben scheine. Ich befinde mich aktuell auf dem Weg, mehr über meine Familie und diesen Teil von mir kennenzulernen.

    Ich habe keinen festen Tagesablauf, was meinen Glauben betrifft, kann aber ein paar grundsätzliche Bereiche nennen, in denen sich mein Weg der Spiritualität zeigt:

    Dankbarkeit

    Ich stehe morgens mit Dankbarkeit auf und schlafe abends mit Dankbarkeit ein. Diese Dankbarkeit drücke ich in Gebeten aus, in denen ich mich mit Gott verbinde.

    Kartenlegen am Morgen

    An Tagen, an denen ich entweder genug Zeit habe oder aber Klarheit brauche, nutze ich meine Lenormand-Karten (kein Tarot), um Gottes Inspiration besser fühlen und verstehen zu können. Dabei geht es in der Regel um Warum-Fragen oder um eine Wahl zwischen mehreren Optionen. Ich ziehe morgens dazu auch immer eine christliche Bibelvers-Karte, die mir die Grundenergie für den Tag geben soll.

    Räuchern, Klangschalen und Co.

    Wenn ich das Gefühl habe, es herrscht „dicke Luft“, räuchere ich die Räume aus (meistens mit Weihrauch-Räucherstäbchen).

    Bewusst baden, kochen, gärtnern, …

    Ich versuche, Alltagsdinge bewusst zu machen: Ich überlege mir welche Zusätze ich in mein Badewasser gebe oder womit ich mich anschließend eincreme. Beim Aufräumen trenne ich mich – ganz nach Marie Kondo – bewusst von Gegenständen und danke ihnen für die gemeinsame Zeit.

    Mondphasen

    Meine Monatsreflexionen reichen von Neumond zu Neumond (bei meiner Recherche habe ich herausgefunden, dass ich an einem Neumond geboren wurde und ich fühle mich besser, wenn ich zum Start eines Monats den Neumond wähle und nicht Vollmond).

    Segnen

    Ich versuche, so viel wie möglich im Leben meiner Mitmenschen zu segnen, indem ich z.B. Almosen gebe, stille Gebete für Menschen spreche, in Kirche Kerzen anzünde, ein offenes Ohr habe, die Natur achte, und so weiter.

    Rituale und Hilfe bei Krankheiten

    Wenn ich krank werde, wähle ich genau aus, was für Kräutertees ich trinke (ich lasse mich hier auch von der traditionellen chinesischen Medizin inspirieren) und ich diffuse ätherische Öle, die meinen Organismus bei der Heilung unterstützen sollen. Manchmal kombiniere ich das mit kleinen Aktivitäten wie dem Entzünden einer passenden Kerze (z.B. weiß für Heilung) und ich arbeite viel mit meinem Mindset, indem ich mir vorstelle, dass ich schon wieder gesund bin. All das verknüpfe ich immer mit Gott, z.B. zünde ich die Kerze an und spreche ein kleines Gebet mit der Bitte um Beistand und Heilung oder ich rühre im Uhrzeigersinn meinen Tee und bete dabei kurz.

    Es stehen noch weitere Themenbereiche auf meiner „Ich bin gespannt, was ich daraus mache“-Liste. Vor kurzem habe ich beispielsweise begonnen, meine Aura zu lesen, was so gut funktioniert hat, dass ich die ersten paar Male an eine optische Täuschung geglaubt habe.