Ein paar Worte zu mir

Wer bist du, wenn du dir selbst nicht mehr ausweichst?

WIE ICH ZU MEINEM THEMA KAM

Über mich – und über dich?

Ich interessiere mich für Menschen. Ganz besonders für die Frage, wer jemand wirklich ist, wenn er aufhört, sich anzupassen und anzulügen (was wir ganz unbewusst machen).

Wer bist du in deiner Essenz? Was ist dein "wahrer Kern"?

Der Weg zur eigenen Wahrheit ist selten bequem.

Viele Menschen spüren instinktiv, in welchen Bereichen sie genauer hinschauen sollten, aber die Wenigsten trauen sich, das auch zu tun.

Wahrheit statt Selbstoptimierung

Höher, schneller, weiter! Danach streben wir am liebsten. Wir sind heutzutage so sehr von uns selbst abgelenkt, dass wir oft gar nicht mehr wissen, wer wir eigentlich sind, wenn Handy, Freunde, Familie und Lebensstandard wegfallen.

Statt ständig zu versuchen, das Beste aus sich herauszuholen, ist es an der Zeit, ehrlich zu sein.

Aus radikaler Ehrlichkeit auf der Basis von Liebe kannst du herausfinden, was dich im Kern ausmacht. Das meine ich mit "Wahrhaftigkeit".

Ein sinnerfülltes, selbstbestimmtes Leben ist nicht einfach ein Ziel, sondern die logische Konsequenz eines wahrhaftigen Lebens.

3 Prinzipien für Wahrhaftigkeit

💖 So können wir zusammen wachsen

💔 HEALING FICTION

Ich schreibe Geschichten aus dem Genre „Healing Fiction“. Sie dienen nicht nur der Unterhaltung, sondern sollen etwas in dir bewegen. Dabei geht es immer um Menschen an Wendepunkten ihres Lebens. Sie erzählen von Menschen, die stolpern, zweifeln und sich neu sortieren, bis sie wieder Boden unter den Füßen spüren. Zum Lesen für Momente, in denen man sich selbst wieder näherkommen möchte.

Diese Geschichten gibt es derzeit in meiner monatlichen, analogen „Post aus dem Arcana„.

 

🔪  COSY CRIME

Nicht immer steht einem gerade der Sinn nach Innenschau. Ich schreibe auch gemütliche Küstenkrimis mit viel Sarkasmus und wenig Blut, die in erster Linie unterhalten und aus dem Alltag entführen sollen. Du findest sie unter meinem Pseudonym „Valerie Nordmann“.

Auch hier entdeckst du hinter der Fassade der guten Unterhaltung meine Themen: Jeder Fall dreht sich um zwischenmenschliche Konflikte und die Kehrseite der Medaille. Was passiert, wenn man seinen Ängsten mehr glaubt als der Wahrheit? Wenn man sich unreflektiert von zerstörerischen Glaubenssätzen leiten lässt? Das liest du in meinen Krimis.

 

🫂 WORKSHOPS, KURSE UND PROGRAMME

Geschichten sind allgegenwärtig: Du lebst tagtäglich nach dem, was du dir selbst erzählst. In Vorträgen, Workshops, Retreats und Programmen vermittle ich den „Inneren Kompass“, der mir hilft, mein Leben tiefgründig und sinnerfüllt zu führen. 

 

Wer Angst und Selbstsabotage hinter sich lässt, erkennt seinen eigenen wahrhaftigen Kern, der die Basis für ein sinnerfülltes Leben ist.

WAS BRAUCHST DU?

So können wir arbeiten

ONLINE-PROGRAMME

Ich begleite dich in meinen Programmen persönlich über einen bestimmten Zeitraum.

DIY-KURSE

Lerne auf eigene Faust und in deinem individuellen Tempo mit einer Vielzahl an Onlinekursen.

RETREATS

In kleinen Gruppen dem Alltag entfliehen und ein paar Tage lang sich ganz und gar einem einzigen Thema öffnen: beste Voraussetzungen für einen schnellen Weg zu mehr Selbsterkenntnis.

WEBINARE & CO.

Ich teile mein Wissen auf vielen Wegen: in meinem Newsletter, in Kongressen, auf Bühnen, in Podcasts und natürlich in Büchern.
Ich schreib dir

Lust auf eine Brieffreundschaft?

In meinem Newsletter berichte ich nicht nur darüber, wie ich selbst meine Methoden benutze, sondern teile auch Erfahrungen, Tipps und Tricks mit dir, damit du deinen Zielen näher kommst.
Ganz klassisch - ohne KI-generierte Texte 😉

Komm, wir lernen uns kennen!

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EURE FRAGEN - MEINE ANTWORTEN

DAS DING MIT DER
SPRITUALITÄT

Für mich gehört Spiritualität zum Menschsein wie Kreativität. Wir wollen unserem Tun und Leben einen Sinn geben und an einem bestimmten Punkt kommt die Gretchenfrage: Wie hältst du’s mit der Religion?

Ich bin praktizierende Christin und feiere sonntags Gottesdienst. Zugleich erlebe ich Gott im Alltag durchs Schreiben, durch Gebet/Meditation, durch Orakelkarten und die Natur.

Moderne Spiritualität hat für mich viel mit christlicher Mystik zu tun: Es geht darum, Gott zu begegnen und dafür die Wege zu finden, die am besten zu einem passen.

Ja. Ich gehöre einer Konfession an, die ich lebe, und feiere auch mit anderen Christen Gottesdienste, wenn es sich ergibt. Für mich schließen sich christlicher Glaube, Mystik und innere Führung nicht aus.

Nein, aber das kann von außen manchmal so wirken.

Mit manchen Aspekten kann ich übereinstimmen, mit anderen nicht.

Das gilt für christliche Konfessionen genau so. Mit manchen Aspekten gehe ich konform, mit anderen nicht.

Ich arbeite zwar spirituell und offen für mystische Erfahrungen, aber ohne esoterisches Regelwerk. Für mich ist der dreieinige Gott einzig und allein die Quelle der Weisheit und Wahrheit.

Damit habe ich mich lange beschäftigt. Schon in der Bibel waren „Sterndeuter“ und Traumdeuter nicht per se verpöhnt. Aus biblischer Sicht ist es wichtig, dass nichts getan werden darf, was einem Menschen schadet oder seinen freien Willen determiniert.

Vor dem Kartenlegen (das ich nicht zur Zukunftsdeutung nutze, sondern zur Reflexion) verbinde ich mich mit Gott und öffne mich der Inspiration durch den Heiligen Geist – ganz so, wie es Millionen Christinnen machen, wenn sie spontan die Bibel aufschlagen auf der Suche nach einem Ratschlag.

Ich habe immer wieder, über viele Monate, geprüft, ob ich Gottes Nähe durch die Karten spüren kann und musste mir eingestehen, dass mich die Arbeit mit Orakelkarten wahnsinnig in meinem Glauben gestärkt hat.

Wenn dieses Wort nicht schon mit so vielen Assoziationen belegt wäre, könnte ich mich vielleicht als „christliche, moderne Hexe“ bezeichnen. Ich arbeite mit altem Wissen und Naturheilkunde (ätherische Öle, Kräuter/Tees, etc.)

In meiner Familie gab es tatsächlich Heilerinnen und eine starke Gabe von spiritueller Feinfühligkeit, wovon ich etwas geerbt zu haben scheine. Ich befinde mich aktuell auf dem Weg, mehr über meine Familie und diesen Teil von mir kennenzulernen.

Ich habe keinen festen Tagesablauf, was meinen Glauben betrifft, kann aber ein paar grundsätzliche Bereiche nennen, in denen sich mein Weg der Spiritualität zeigt:

Dankbarkeit

Ich stehe morgens mit Dankbarkeit auf und schlafe abends mit Dankbarkeit ein. Diese Dankbarkeit drücke ich in Gebeten aus, in denen ich mich mit Gott verbinde.

Kartenlegen am Morgen

An Tagen, an denen ich entweder genug Zeit habe oder aber Klarheit brauche, nutze ich meine Lenormand-Karten (kein Tarot), um Gottes Inspiration besser fühlen und verstehen zu können. Dabei geht es in der Regel um Warum-Fragen oder um eine Wahl zwischen mehreren Optionen. Ich ziehe morgens dazu auch immer eine christliche Bibelvers-Karte, die mir die Grundenergie für den Tag geben soll.

Räuchern, Klangschalen und Co.

Wenn ich das Gefühl habe, es herrscht „dicke Luft“, räuchere ich die Räume aus (meistens mit Weihrauch-Räucherstäbchen).

Bewusst baden, kochen, gärtnern, …

Ich versuche, Alltagsdinge bewusst zu machen: Ich überlege mir welche Zusätze ich in mein Badewasser gebe oder womit ich mich anschließend eincreme. Beim Aufräumen trenne ich mich – ganz nach Marie Kondo – bewusst von Gegenständen und danke ihnen für die gemeinsame Zeit.

Mondphasen

Meine Monatsreflexionen reichen von Neumond zu Neumond (bei meiner Recherche habe ich herausgefunden, dass ich an einem Neumond geboren wurde und ich fühle mich besser, wenn ich zum Start eines Monats den Neumond wähle und nicht Vollmond).

Segnen

Ich versuche, so viel wie möglich im Leben meiner Mitmenschen zu segnen, indem ich z.B. Almosen gebe, stille Gebete für Menschen spreche, in Kirche Kerzen anzünde, ein offenes Ohr habe, die Natur achte, und so weiter.

Rituale und Hilfe bei Krankheiten

Wenn ich krank werde, wähle ich genau aus, was für Kräutertees ich trinke (ich lasse mich hier auch von der traditionellen chinesischen Medizin inspirieren) und ich diffuse ätherische Öle, die meinen Organismus bei der Heilung unterstützen sollen. Manchmal kombiniere ich das mit kleinen Aktivitäten wie dem Entzünden einer passenden Kerze (z.B. weiß für Heilung) und ich arbeite viel mit meinem Mindset, indem ich mir vorstelle, dass ich schon wieder gesund bin. All das verknüpfe ich immer mit Gott, z.B. zünde ich die Kerze an und spreche ein kleines Gebet mit der Bitte um Beistand und Heilung oder ich rühre im Uhrzeigersinn meinen Tee und bete dabei kurz.

Und, stell dir vor: Wenn ich ernsthaft krank bin, nehme ich selbstverständlich Medikamente. Meine Rituale etc. ersetzen keine Schulmedizin.

Es stehen noch weitere Themenbereiche auf meiner „Ich bin gespannt, was ich daraus mache“-Liste, worüber ich auf meinem Blog und in meinem Newsletter berichte.

Alles, was ich tue, dient dem besseren Kennenlernen meiner selbst, damit ich mein Wissen und meine Fähigkeiten nutzen kann, um Menschen zu helfen.